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2020 nicht nur Corona: Was wir nicht vergessen wollen.

Das Jahr 2020 hat die Gesellschaft, viele Unternehmen und letzten Endes uns Menschen ziemlich durchgerüttelt. Eine Hiobsbotschaft jagte die nächste und es gab kaum Phasen zum Durchatmen und Innehalten. Doch neben all dem Negativen, darf der positive Fokus nicht ausgeblendet werden. easyconsult Geschäftsführer Oliver Witvoet zieht seine persönliche Bilanz zum Krisenjahr 2020.

2020: Das – wirtschaftlich betrachtet – beste Jahr in der Geschichte von easyconsult geht zu Ende. Puh, wenn Sie diese Zeile lesen, habe ich mich wirklich getraut, sie zu schreiben: In dieser Zeit, in dieser Krise, in dieser Untergangsstimmung – darf man ohne schlechtem Gewissen etwas über „Erfolg“ kommunizieren? 2020 war ein Jahr, das anders war als alle, die wir bisher erlebt haben. Zu Jahresbeginn waren wir gut drauf, die Pipeline war gefüllt, dem Erfolg stand nichts mehr im Wege – dann kam Corona. Unsicherheit machte sich breit. Technisch gesehen brachte die neue Situation für easyconsult keine Herausforderung mit sich. Wir haben auch vorher schon hie und da im Homeoffice gearbeitet. Aber es wurde uns schnell bewusst, dass das jetzt etwas anderes war und sich viel für uns verändert hatte. Besonders im Umgang miteinander, denn die Art der Kommunikation veränderte sich drastisch. Vertrieblich gab es monatelang einen Stillstand – auch unsere Kunden waren unsicher und legten die Prioritäten erst einmal auf kurzfristige Maßnahmen. Mittelfristige Pläne für eine Optimierung der Kundenprozesse blieben zunächst auf der Strecke. Eine Hiobsbotschaft folgte der nächsten, denn schlechte Nachrichten verbreiten sich bekanntlich am schnellsten. Ich möchte jedoch bewusst machen, dass es viele Firmen gibt, denen es gut geht – ja sogar wirtschaftlich besser als „vor Corona“. Einige unserer Kunden profitieren wirklich von den Veränderungen. Zudem gibt es viele Dinge auf der Welt, die durch Corona nicht negativ beeinflusst wurden.

Bilanz der Krise: Darf es auch einmal etwas Positives sein?

Es ist nicht leicht in dieser Zeit über Erfolge zu sprechen: Wie wirkt das, wenn man bedenkt, dass die Corona-Maßnahmen Branchen wie den Tourismus oder die Gastronomie hart getroffen haben. Zudem gibt es viele Menschen, die Aufgrund von Corona nicht nur um das wirtschaftliche Überleben kämpfen. Krankheit und Leid, gab es allerdings auch schon vor Corona und das hat sich auch 2020 nicht geändert. Sogar in unseren eigenen Reihen haben wir gerade einen Mitarbeiter, der an einer Krankheit leidet, die statistisch gesehen 25-mal mehr Menschen jährlich das Leben kostet als Corona. Sogar an diesem Negativbeispiel kann man sehen, dass man nicht vergessen darf, über den „Corona-Tellerrand“ hinauszuschauen.

Ich frage mich am Ende dieses Krisenjahres außerdem, ob es betroffenen Menschen in irgendeiner Weise hilft, Erfolge auszublenden und nur die negativen Aspekte des Jahres 2020 zu fokussieren? Ich bin mir sicher: Ganz im Gegenteil!  Die Welt ist heute nicht schlechter als sie es gestern war – es ist wichtig für uns alle, auch eine positive Bilanz zu ziehen. So war beispielsweise die Zahl der weltweit hungerleidenden, armen oder durch Kriege getöteten Menschen noch nie so niedrig wie in diesen Zeiten – daran ändert zum Glück auch Corona nichts.

Ja, so etwas gibt es! – Positive Entwicklungen und Learnings des Krisenjahres 2020

Corona hat zweifelsohne für große, irreversible Veränderungen gesorgt. Auch wenn ein wirksamer Impfstoff gefunden wird, wird die Welt eine andere sein als zuvor – und das ist gut so.

Es fand ein Wachrütteln statt: privat und auch geschäftlich. Viele Unternehmen waren gezwungen neue Wege zu finden, bestehende Dinge zu hinterfragen. Und dies in einem Ausmaß, wie es ohne Corona nie möglich gewesen wäre. Geschwindigkeit, Effizienzsteigerung, Effektivität wurde schon lange nicht so sehr geübt wie in diesem Jahr!

In unserer Zielgruppe, der Maschinenbau-Branche, war häufig ein Aufschwung zu sehen. Ausgelöst durch unterbrochene globale Lieferketten, wodurch der Umsatz lokaler Produzenten gesteigert werden konnte. Das zeigt uns, wie wichtig es ist, Risiken durch den Ausbau heimischer Lieferketten zu minimieren, was gleichzeitig eine Stärkung des österreichischen Wirtschaftsraums zur Folge hätte. Auch wurde 2020 mehr bei der Digitalisierung vorangebracht als in den fünf Jahren davor.

Viele Menschen haben außerdem den eigenen Fokus wieder ins rechte Licht gerückt und sich vermehrt die Frage gestellt: „Was ist mir im Leben wirklich wichtig?“ Häufig war eine Besinnung auf wichtige Kernthemen im Leben zu beobachten, sei es die Gesundheit, seien es die Familie und Freunde oder auch etwas ganz anderes. Dinge, die als selbstverständlich galten, werden auf einmal wieder geschätzt.

Und spätestens nach diesem Jahr sollte jeder in Österreich lebende Mensch wissen, wie schön dieses Land ist und was dieses Land alles zu bieten hat.

Manchmal braucht es einen „Anstupser“ von außen, um aus gewohnten Routinen ausbrechen zu können – sie kennen das Gefühl vielleicht, wenn Sie sich dann nachher denken: „Warum habe ich das eigentlich nicht immer schon so gemacht?

All das sind einige der positiven Aspekte, die wir aus dem Corona-Jahr 2020 mitnehmen dürfen, wenn wir unseren Fokus nicht nur auf Leid und Krise setzen.

2021 steht vor der Tür: Was wir aus diesem Jahr mitnehmen sollten

Dieses Jahr gab es unbestritten viel Leid und Unglück, aber auch viele positive Entwicklungen und Dinge, für die wir dankbar sein dürfen. Im „Big Picture“ betrachtet, sind die Zeiten besser geworden. Sehen wir das Jahr 2020 also nicht als reines Krisenjahr, sondern als Chance, uns Dinge bewusst zu machen und positive Veränderungen anzustoßen. Streben wir gemeinsam nicht nach einer Situation „vor Corona“ – überdenken wir besser grundlegende Werte, Kommunikationswege, Firmenkulturen und Geschäftsfälle für eine bessere Welt.

Wir sind dankbar auf ein wirtschaftlich gutes Jahr zurückblicken zu können und hoffen, dass unser Kollege rasch wieder ganz gesund wird.

Ich wünsche Ihnen, den Blick auf das positive nicht zu verlieren, viel Kraft für Veränderungen und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021!

 

 

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Herzstück CRM: Meusburger packt an

Meusburger besitzt eine umfassende Kundendatenbank. Wir haben 60.000-80.000 Kunden im System, wovon 20.000 kaufende Kunden sind. Zudem haben wir eine Vielzahl unterschiedlicher Artikel. Das zusammen übersichtlich abzubilden, war eine unserer großen Herausforderungen.“

Global interagierende Unternehmen mit einem großen Produktportfolio sind auf ein gutes System angewiesen. Tobias Fuchs, Bereichsleiter Kundenmanagement der Meusburger Georg GmbH & Co KG, weiß das und kennt die Herausforderungen genau, denen der Normalienhersteller Meusburger gegenübersteht. Er und sein Team haben in die Entwicklung einer Lösung investiert. Aber wie genau sieht diese aus? Und worin liegt der Mehrwert für Meusburger?

CRM – Herzstück des Vertriebs

Tobias Fuchs und seine Kollegen bei Meusburger hatten einige Baustellen abzuarbeiten, die dem Vertrieb die reibungslose Arbeit erschwerte. Denn wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, wirkt sich das negativ auf die Interaktion mit dem Kunden aus. „Wir verfügen über eine große Vertriebsmannschaft, aus der immer mehrere Vertriebsmitarbeiter einen Kunden betreuen. In diesem Kontext ist es elementar, dass jeder Vertriebsmitarbeiter über die Vorgänge der anderen betreuenden Mitarbeiter Bescheid weiß. Hier ist CRM das Herzstück, das es ermöglicht alle Informationen über den Kunden zu haben, ohne zuvor Rücksprache gehalten zu haben.“, erzählt Tobias Fuchs.

So wurde die CRM-Software zum Kern der Vertriebsstrategie ausgearbeitet und bildet die umfangreiche Kundendatenbank 1:1, und für jeden Vertriebsmitarbeiter einsehbar, ab. Außerdem sind hier die jährlich neu formulierten Unternehmensziele integriert und auch die Zielbewertung findet direkt im System statt. Darüber hinaus erstellt Meusburger seine Marktanalysen im CRM, da der gesamte Werkzeug- sowie der Formenbaumarkt im System eingespielt sind.

Ein funktionierendes System benötigt natürlich eine gute Vorarbeit, denn nicht nur die Akzeptanz der eigenen Mitarbeiter ist entscheidend, auch ein Partner, der bei der Umsetzung hilft, ist vonnöten. Aber auch hierzu ist Tobias Fuchs und seinen Kollegen von Meusburger etwas eingefallen.

Key User und die Wahl des Dienstleisters

„Wir haben nicht alles zentral von Wolfurt aus gesteuert, sondern auf die Ausbildung von Key Usern gesetzt. Hierfür haben wir Vertriebsmitarbeiter mit einer hohen CRM-Akzeptanz ausgewählt, in dem Thema tiefer ausgebildet und sie letzten Endes als Zwischeninstanz eingesetzt.“ resümiert Tobias Fuchs über einen wichtigen Aspekt der CRM-Einführung bei Meusburger. Zudem sieht er eine wichtige Qualität darin, die Anwender nicht mit einer wachsenden Anzahl neuer Systeme zu überschwemmen, sondern auch auf „Entschlackung“ zu setzen, was bedeutet ein altes System durch ein neues abzulösen. „Die Auswahl des CRM-Dienstleisters ist entscheidend, da viele Lösungen im persönlichen Gespräch erst entstehen. Für uns war es deshalb entscheidend jemanden zu finden, der eine ähnliche Denkweise und Philosophie besitzt. […]“

Tobias Fuchs, Bereichsleiter Kundenmanagement

„Der Fokus von easyconsult liegt im Bereich CRM, wodurch nicht nur die Programmiertätigkeit abgedeckt ist, sondern auch das Fachwissen für das Programm und seine Weiterentwicklung. Die Zusammenarbeit ist kollegial, partnerschaftlich – wie mit eigenen Mitarbeitern.“

Tobias Fuchs, Bereichsleiter KundenmanagementMeusburger Georg GmbH & Co KG

Tobias Fuchs und die Vertriebsmannschaft von Meusburger haben sich Ihren Herausforderungen gestellt und Lösungen für eine optimierte Vertriebsstrategie gefunden. Dabei haben sie Probleme tangiert, die vielleicht auch Ihnen bekannt vorkommen?

Im Video haben Sie die Möglichkeit einen Einblick in die CRM-Lösung des Normalienherstellers zu erhalten und von Tobias Fuchs mehr über vergangene und auch zukünftige Herausforderungen zu erfahren. Und vielleicht ist Ihre persönliche Lösung auch schon zum Greifen nah.

Erst Begleitung, dann Leitung: Birgit Gruber übernimmt das Marketing

Mag. Birgit Gruber verantwortet ab sofort das Marketing bei easyconsult. Die strategische Unternehmensberaterin verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb. Zuvor war sie als Vice President Marketing bei der update Software AG tätig.

Birgit unterstützt easyconsult schon seit vielen Jahren freiberuflich im Markenaufbau und in der Positionierung und ist mit dem Unternehmen und Team tief verbunden. Jetzt übernimmt sie die Marketingleitung.

Während ihres Studiums der internationalen Betriebswirtschaft an der Universität Wien war die sportliche, naturverbundene Mutter zweier Kinder mit der Projektleitung und Kundenbetreuung bei der Agentur JUNG & NETT in Wien betraut. Danach sammelte sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen CRM und Direktmarketing bei Konica Minolta Business Solutions.

Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin, welcher sie weiterhin nachgehen wird, gab die Marketingexpertin ihr Fachwissen als Lektorin an der Fachhochschule des bfi Wien und Vortragende an der Werbeakademie des WIFI Wien weiter. Birgit ist außerdem Autorin – 2005 erschien ihr Fachbuch „Unternehmen mit Erfolg“ im VDM Verlag.

„Mein Ziel ist es, easyconsult als Marke und bevorzugter CRM-Partner in der Zielgruppe zu etablieren. Österreichische Industrieunternehmen sollen an easyconsult denken, wenn Sie einen CRM-Partner suchen“ – Birgit Gruber

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Datenvielfalt für den Vertrieb: Rath-Gruppe setzt auf easy SAP® Process Integration Platform

„Unser Vertrieb hat im Unternehmen keinen SAP-Zugang. Dennoch soll er ein Bewusstsein für Zahlen erhalten und auf die Datenvielfalt zugreifen können, um besser faktenbasierte Entscheidungen treffen zu können. Das gilt natürlich für die Vertriebsmitarbeiter gleichsam wie für die Vertriebssteuerung.“

Die Ausgangslage, in der sich das Management der Rath-Gruppe kürzlich befand, wird vielen Unternehmen nicht unbekannt sein. Die Beschaffung spezifischer Daten ist für Vertriebsmitarbeiter häufig aufgrund fehlender SAP-Zugänge oder aus mangelndem Know-how gegenüber dieser speziellen Software sehr mühsam – und letzten Endes leidet die Servicequalität am Kunden.

Warum war es für Rath wichtig, SAP mit CRM zu verbinden?

Im Video-Interview berichtet Thomas Binder-Krieglstein, Head of Group Marketing beim Spezialisten für Feuerfestlösungen Rath über unterschiedliche Aspekte des SAP-Connectors aus der Perspektive des Anwenders. Dabei zeigt er auf, in welcher Weise die easy SAP® Process Integration Platform (PIP) neue Möglichkeiten für den Vertrieb eröffnet, da unter anderem versteckte Daten im Sinne einer „Plug-and-Play-Lösung“ auf allen Devices jederzeit offen zugänglich gemacht werden.

Thomas Binder-Krieglstein, Head of Group Marketing

„Überzeugt hat es uns, dass es sich bei der easy SAP® PIP um eine erprobte Lösung handelt, die viel Know-how mitbringt.

Thomas Binder-Krieglstein, Head of Group MarketingRATH AG

Das aufschlussreiche Interview mit Thomas Binder-Krieglstein und alle Details zur easy SAP® Process Integration Platform (PIP) aus Anwendersicht können Sie anschauen oder gerne weitere Informationen zu den Vorteilen einer Verbindung von Ihrem SAP- und CRM-System nachlesen.

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CRM für eine Mission

Jedes Unternehmen hat eine persönliche Mission – so auch die Frauscher Sensortechnik GmbH aus St. Marienkirchen: „In einer immer komplexeren Welt vereinfachen wir den Zugang zu den Informationen, die unsere Kunden brauchen.“ Genauso steht es geschrieben.

Lisa Berger, Sales Mitarbeiterin bei Frauscher, fühlt sich diesem Grundsatz des Global Players verpflichtet. Wir wollen dem Kunden alle Wünsche erfüllen und das vor dem Hintergrund eines globalen Netzwerkes. Um das zu ermöglichen, benötigen wir eine Datenbasis. Im Zeitalter der Digitalisierung ist es möglich, durch die Hilfe eines Tools genau das zu erreichen.In einem internationalen Unternehmen, das unterschiedliche Zeitzonen und Kulturen unter ein und denselben „Firmen-Hut“ bringen muss, ist dies definitiv kein leichtes Unterfangen.

Was hilft Lisa Berger bei der Umsetzung ihrer Mission? Und welche Hindernisse müssen von ihr und Ihren Kolleginnen und Kollegen gemeistert werden?

CRM – es geht um Beziehungen

Wenn die Frauscher GmbH versucht, Ihren Kunden den Zugang zu wichtigen Informationen einfach zu ermöglichen, müssen die Prozesse und Abläufe zwischen allen Abteilungen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit reibungslos funktionieren. Hierbei haben Lisa Berger und ihre Kolleginnen und Kollegen sich bereits in der Vergangenheit Unterstützung von ihrem CRM-System geholt. Denn nur damit konnte jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit nachvollziehen, welche Bedürfnisse und Herausforderungen ein bestimmter Kunde gerade hat – egal, ob er in Österreich, in Brasilien oder in China zu Hause ist. Lisa Berger kennt durch CRM alle ihre Kunden gleich gut.

Der CRM-Countdown

Es kam allerdings der Zeitpunkt, an dem die Frauscher-Mitarbeiter vor ein Problem gestellt waren, das viele Unternehmen der Branche kennen. Das alte CRM-System sollte zu einem bestimmten Stichtag abgelöst werden. Die Uhr tickte und viele Fragen taten sich auf: Was muss unser System in Zukunft leisten? Wie sollen wir in der Kürze der Zeit alle unsere Mitarbeiter erreichen und ein so großes Projekt kollektiv umsetzen? Wie kann gewährleistet werden, dass sich der Service unseren Kunden gegenüber nicht verschlechtert?

Mission possible

Die Frauscher GmbH hat eine Mission – und easyconsult hat ihre Mission. easyconsult versteht sich als Weggefährte seiner Kunden und setzt sich wie Frauscher zum Ziel, für ihre Kunden Komplexes zu vereinfachen. Wenn zwei Unternehmen in dieselbe Richtung denken, kann Großes entstehen. So erfolgte schließlich der Aufbruch zu einer gemeinsamen CRM-Reise, Schritt für Schritt, für erfolgreich einfaches CRM.

Haben Sie vielleicht auch einen „CRM-Countdown“ in Ihrem Unternehmen? Oder fragen Sie sich, wie sie Ihre Kunden auch über mehrere Firmenstandorte hinweg bestmöglich betreuen können?
Schauen Sie sich an, was Lisa Berger Ihnen über die CRM-Erfolgsgeschichte der Frauscher Sensortechnik GmbH zu berichten hat

Aktualisiert am: 19.11.2020