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1. B2B-Vertriebskongress – Wien

Am 25. September 2018 im NOVOTEL Wien Hauptbahnhof im Quartier Belvedere

Ständig unter Druck, aufgerieben zwischen Umsatzzielen und dem Kundenwunsch nach hohen Rabatten, zum Teil schwer erklärbare Produkte und eine anspruchsvolle Zielgruppe. Der B2B-Vertrieb ist die Königsdisziplin der Investitionsgüterbranche und fordert Know-how, Ehrgeiz und Leidenschaft für technische Themen. Der erste B2B-Vertriebskongress bietet zu diesen Tehmen eine Plattform zum Netzwerken, gibt Inputs und Erfolgsstrategien.

 

 

Am 25. September veranstalten die WEKA-Industriemedien gemeinsam mit der VÖVM den ersten B2B-Vertriebskongress für Vertriebsmanager, Vertriebsleiter und Verkaufsleiter in Wien. Der Kongress findet im neu eröffneten Novotel Wien Hauptbahnhof, mitten im Quartier Belvedere, statt. Nationale und internationale Vertriebsprofis sprechen über ihre Geschäfte, Kniffe, Tricks & Strategien. Treffen Sie außerdem rund 200 Geschäftsführer und Vertriebsleiter und tauchen Sie in die Welt des B2B-Sales ein.

 

„60 Seconds to Success“

Um 12:15 Uhr sind wir mit einem kurzen Impuls-Vortrag gemeinsam mit unseren Partnern der Great Sales Force® auf der Bühne.

Das durchschnittliche vertriebliche Produktivitätssteigerungspotenzial liegt branchenübergreifend bei 40%. Great Sales Force® hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses Potenzial zu realisieren und somit Unternehmen auf Ihrer Reise von ‚Good to Great‘ zu begleiten. Mit der speziellen, eigens entwickelten Great Sales Force® Analysemethodik werden vorab der Status-Quo Ihres vertrieblichen Umfelds, Ihr Produktivitätssteigerungspotential, sowie die zentralen Erfolgsfaktoren ermittelt. Anschließend begleiten wir Ihr Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmenpakete, um eine nachhaltige Optimierung und Wertschöpfung sicherzustellen.

 

„easyconsult Ermäßigung“

Als Partner des Kongresses können wir Ihnen auch noch eine spannende Vergünstigung anbieten.
Sie erhalten Ihr Ticket um 390,-€ statt 590,-€

Bei Interesse an Tickets kontaktieren Sie uns unter office@easyconsult.at

Wir freuen uns, Sie bei dem 1. B2B-Vertriebskongress am 25. September 2018 begrüßen zu dürfen.

 

 

10 Punkte für ein erfolgreiches CRM-Lastenheft

Jedes CRM-Projekt beginnt mit dem Wunsch nach Prozessoptimierung und endet mit der Installation eines IT-Systems. Entscheidend für den Erfolg ist der Prozess dazwischen – insbesondere das CRM-Lastenheft. Als Herzstück enthält dieses Dokument sämtliche technischen wie inhaltlichen Anforderungen, Erwartungen und Wünsche an das CRM-System. Es dient dazu, den Projektvorstellungen eine Struktur zu geben und sie in ein umsetzbares Konzept zu verwandeln.

Ein gründlich erstelltes Lastenheft hilft beim Einholen und Vergleichen von Angeboten und ist die unabdingbare Grundlage für das Pflichtenheft, das den Leistungsumfang der CRM-Lösung beschreibt. Ohne Lastenheft sind die besten CRM-Projektideen nahezu wertlos.

Inhalte des Lastenhefts

  1. Unternehmen: Darstellung des eigenen Unternehmens und seiner Strukturen (Abteilungen, Produkte, Märkte, diverse Kennzahlen, wie beispielsweise Umsatz etc.)
  2. CRM-System und Dienstleister: Zeitplan für die Evaluierung und Auswahl der Software sowie des Dienstleisters, Festlegung der Ansprechpartner für die Ausschreibungsphase
  3. Ziele: Definition von Zielen und Nicht-Zielen, die mit der CRM-Einführung verbunden sind, idealerweise Festlegung von KPIs
  4. Prozesse: Bildhafte und leicht verständliche Beschreibung der Prozesse (IST versus SOLL)
    1. Beschreibung des Ist-Zustands: welche Prozesse werden aktuell wie durchgeführt, Anfang und Ende eines Prozesses sowie Prozessschritte, , Verantwortliche und unterstützende IT-Systeme, Beschreibung der aktuellen Herausforderungen und Schmerzen
    2. Beschreibung des Soll-Zustands: welche Prozesse oder Teilschritte sollen wie optimiert, abgelöst oder neu eingeführt werden (konkrete Beschreibung von Zielen, Schritten, Verantwortlichen, IT-Systemen etc. oder Entwurf eines groben Zielbildes und Inanspruchnahme von professioneller Beratung), Priorisierung neuer Soll-Prozesse und Optimierungen
  5. Anwendungsfälle: Beschreibung von Schlüsselanwendungs- und Geschäftsfällen, idealerweise unterstützt durch User Stories, Customer Journeys und/oder Prozess Flow Charts
  6. Kriterienkatalog: Kriterien für die funktionalen Anforderungen an das CRM-System inkl. Priorisierung und klar definierter Bewertungskriterien
  7. IT-Infrastruktur: IT- und Schnittstellenlandschaft (IST versus SOLL), relevante Datenstrukturen und Mengengerüste
  8. CRM-Anwender: Anzahl der CRM-Anwender, eventuell nach Abteilungen bzw. Usergruppen gegliedert (Art und Umfang der Verwendung und Prozessdurchführung), Beschreibung der Zugriffsrechte und Festlegung der Systemsprachen
  9. Roadmap zur CRM-Einführung: grober Zeitplan für die CRM-Einführung, eventuell in Phasen unterteilt
  10. Betrieb: Anforderungen an den Support und Betrieb des CRM-Systems nach dem Roll-out

 

CRM-Lastenheft als Download

Laden Sie sich hier die Vorlage für Ihr CRM-Lastenheft herunter. Wir unterstützen Sie gerne bei der Ausformulierung Ihrer Anforderungen und Wünsche.

 

 

Die erfolgreiche Auswahl eines CRM-Systems setzt auch eine klare Analyse anhand eines Kriterienkataloges voraus.
Gerne Unterstützen wir Sie auch bei der Erstellung eines Kriterienkataloges für Ihr CRM-System. Eine Vorlage für diesen werden wir in Kürze kostenlos für sie zum Download anbieten.

 

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Bauwirtschaft: Digitalisierungssprung durch zentrales CRM-System

Die brandaktuelle Studie der TU Wien zur Digitalisierung im Bauwesen zeigt, wie bedeutend dieses Thema für die Wettbewerbsfähigkeit von Industriebetrieben ist. Mit der Umstellung auf ein zentrales und webbasiertes CRM-System hat die österreichische Kuhn-Gruppe ihr Kundenmanagement nun digital auf das nächste Level gebracht.

Die österreichische Bauwirtschaft gehört zu den am wenigsten von der Digitalisierung er­fassten Wirtschafts­zweigen in Europa. Zu diesem Ergebnis kam das Managementberatungs­unternehmen Accenture 2016 in einer Erhebung. Dabei bedeutet die technologische Aufrüstung in allen Projektphasen – vom Planen über das Bauen bis hin zum Betreiben –  für die Branche nicht nur eine große Herausforderung, sondern eine ebenso große Chance. Auf diesen Aspekt konzentriert sich die von der TU Wien durchgeführte und vor kurzem veröffentlichte Studie „Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen“, mit der die Stakeholder der österreichischen Bauwirtschaft, Politik und Wissenschaft nun eine wichtige Orientierungshilfe in der Hand haben.

Zu den darin formulierten Maßnahmen zur Sicherung der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit zählen unter anderem die Entwicklung eines Stufenplans zur Einführung von Open-BIM (Building Information Modeling), die Förderung „intelligenter“ Baustellen oder die Erarbeitung eines digitalen Gebäudeausweises. Ergänzt werden sie von einem strategischen Zeitplan für die schrittweise Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsprozessen in allen Phasen von Bauprojekten. Basis für das Herzstück der Digitalisierung, des BIM, ist ein allen zugängliches, digitales Bauwerksmodell in Form einer komplexen Datenbank, die sowohl geometrische Informationen als auch nicht grafische Daten enthält.

Eine Zusammenfassung der Studie findet sich im Baublatt, dem renommierten Fachmagazin für die Bauwirtschaft. In dem Artikel kommen auch zahlreiche Experten aus der Branche zu Wort. Als Best-Practice-Beispiel für einen gelungenen Digitalisierungsschub wird die CRM-Umstellung bei unserem Kunden, der Kuhn Holding, vorgestellt.

Kuhn-Gruppe: Zentrale CRM-Lösung für dezentrales Unternehmen

1.500 Mitarbeiter, 49 Niederlassungen, 6 Produktionsstandorte, 1 CRM-System: Mit der Einführung der webbasierten Lösung von Aurea hat die Kuhn-Gruppe die Digitalisierung ihres Kunden- und Datenmanagements fit für die Zukunft gemacht. Dabei wurden mit Unterstützung von easyconsult die Einzellösungen der verschiedenen Standorte in einem zentralen System konsolidiert. Die Mitarbeiter des international tätigen Spezialisten für Baumaschinen und Ladetechnik sowie Produzenten von Werkzeugmaschinen arbeiten nun flexibel auf beliebigen Endgeräten on- und offline.

easyconsult CRM Baubranche

Technologie stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Die Migration sämtlicher Daten erfolgte an nur einem Wochenende. Das CRM-System wurde dabei prozessseitig unverändert belassen und der Produktkonfigurator blieb in seiner Funktionalität unangetastet. Durch die Umstellung auf eine einheitliche Lösung wurde eine gemeinsame Datenbasis für den Vertrieb in allen Ländervertretungen geschaffen. Dies ermöglicht eine noch professionellere Kommunikation mit den Kunden und wesentlich leichter durchzuführende Updates, da nur mehr ein System aktualisiert werden muss.

Save the date für BIM-Anwender und -Interessierte

Am 12. und 13. September findet wieder der Fachkongress zum digitalen Infrastruktur­management an der Technischen Hochschule Mittelhessen statt. Das Motto lautet diesmal „Infrastruktur digital planen und bauen 4.0“. Kooperationspartner ist die Deutsche Bahn, die zu den führenden Unternehmen im Bereich Building Information Modeling (BIM) zählt. Im Rahmen der zwei Kongresstage werden aktuelle Projekte aus verschiedenen Ländern vorgestellt.

 

Bildnachweis: August Zoebl

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Fliegender Dienstleisterwechsel im CRM-Projekt

Der Wechsel des CRM-Anbieters ist naturgemäß keine einfache Angelegenheit. Noch schwieriger gestaltet er sich mitten in einem laufenden Projekt. Dass und wie der Dienstleisterwechsel funktionieren kann, zeigt das Erfolgsbeispiel des österreichischen Transportunternehmens Schwarzmüller.

„Gut Programmieren kann man schnell einmal, aber bei CRM geht es um viel mehr als nur um Software.“ Antje Rübertus weiß, wovon sie spricht. Als Geschäftsfeldleiterin Vertriebs­steuerung & Kommunikation bei der Wilhelm Schwarzmüller GmbH zeichnete sie verantwortlich für die Einführung eines CRM-Systems – und den Wechsel des Dienstleisters mitten im laufenden Projekt. Eine doppelte Herausforderung, die nicht nur technisches Know-how, sondern auch viel Fingerspitzengefühl bei der Zusammenarbeit mit den Anwendern erforderte. Gemeistert wurde sie mit intensiver Kommunikationsarbeit im Unternehmen, aktiver Mitarbeiterpartizipation sowie mit Hilfe von „easy Transition“, einem speziell zur Übernahme von Projekten anderer Anbieter konzipiertem Prozess.

Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes CRM-System, das zeitgerecht und erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Ein detaillierter Bericht über den Projektablauf in einem der größten europäischen Komplettanbieter für gezogene Nutzfahrzeuge und den Anbieterwechsel während des Go-Lives ist kürzlich auf blogistic.net, dem Portal für Highend-Content, erschienen.

easyconsult - Diensteleisterwechsel CRM

Keine Frage des Ob, sondern des Wie

Eine Transition, wie ein Dienstleisterwechsel im Fachjargon heißt, ist eine kostspielige und organisatorisch sehr aufwändige Sache, die gut überlegt sein will. Besonders dann, wenn man sich bereits mitten in einem CRM-Projekt befindet, wie dies bei Schwarzmüller der Fall war. Der ursprüngliche Dienstleister wurde beauftragt, die bisher in unterschiedlichen Systemen erfassten Vertriebs- und Kundendaten in einer CRM-Lösung zu zentralisieren. Im Laufe der Umsetzung machten sich jedoch Schwachstellen und Fehler bemerkbar. So war beispielsweise die Schnittstelle zum internen Dokumenten-Management-System nicht ganz ausgereift, wodurch das gesamte Projekt in Verzug geraten ist. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, wickelte Schwarzmüller den Live-Test mit dem bestehenden Anbieter ab. Für den Roll-out wurde dann ein neuer Partner gesucht.

Zeit ist Geld. Eine ineffiziente Zusammenarbeit führt zu hohen Reibungsverlusten und damit auch zu Mehrkosten. Der Verbleib in der bestehenden Partnerschaft schlägt sich mitunter höher zu Buche als ein Wechsel. Schlussendlich stellt sich nicht mehr die Frage des Ob, sondern des Wie. Wie organisiere ich den Wechsel am besten? Wie finde ich den richtigen Partner? Welche Kriterien sollte er erfüllen?

Wie bei einem Marathon entscheidet letztendlich auch bei einem Transition-Prozess die Vorbereitung darüber, ob das Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird oder ob einem auf halber Strecke die Luft wegbleibt. Unser Whitepaper zu dieser Thematik widmet sich ausführlich den Herausforderungen, Stolpersteinen und Chancen eines CRM-Dienstleisterwechsels und wie er gelingt.

 

 

Mitarbeiter „ins Boot“ holen für eine nachhaltige Lösung

Rübertus von Schwarzmüller ist überzeugt: „Dass die Übergabe verhältnismäßig problemlos funktionierte, dürfte sowohl mit ‚easy Transition‘ als auch einem Paradigmenwechsel im Be­rateransatz zu tun gehabt haben.“ Gemeinsam mit den Mitarbeitern wurde parallel zum Live-Betrieb über mehrere Monate eine nachhaltige und genau auf die User abgestimmte Lösung entwickelt. Dadurch verlief die Umsetzung reibungslos. Der Aufwand hat sich gelohnt: Dank der Software kann Schwarzmüller seinen Vertrieb nun stark optimieren und unter anderem deutlich mehr Marketingmaßnahmen als zuvor abwickeln. Neben der Kosten­reduktion zählt der große Zeitgewinn zu den Vorteilen des neuen Kundenbeziehungsmanagements.

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CRM & CX Forum 2018: Begeisterung als Service

Rückblick auf das 19. Forum CRM & Customer Experience in Wien

Die Digital Natives sind erwachsen – und geben den Ton im Marketing 4.0 an. Die Konzepte von gestern haben längst ausgedient, gefragt sind innovative Strategien zum Kundenmanagement. Service und Begeisterung, am besten in Kombination, sind die Themen der Stunde. Best-Practice-Beispiele und Ideen zu ihrer Umsetzung standen am 26. und 27. April im Fokus des vom Business Circle organisierten Forums CRM & Customer Experience „Begeisterung als Service“. Wir waren dabei: als Zuhörer, Workshopleiter und mit einer easy Cocktailspende.

Die vielschichtigen Vorträge reichten vom Status quo des Kundenmarketings bis hin zu visionären Konzepten. So definierte beispielsweise Helmut Hafner von Canon das Kundenerlebnis als Produkt und zeigte Möglichkeiten auf, wie man (immer wieder) einen Wow-Effekt erzielt; Karl-Heinz Land von der Strategie- und Transformationsberatung neuland ging der Frage nach, wie Kunden vom Onlinekonsum zurück in den lokalen Handel geführt werden können und die Buchautorin Steffi Burkhart gewährte einen Blick durch die Generation-Y-Brille. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag diesmal ganz auf dem CX-Bereich. CRM-Aficionados kamen etwa im easy Workshop auf ihre Kosten.

Das gesamte Programm sowie eine Fotogalerie finden Sie hier.

Das inspirierende Ambiente der Location im weXelerate, Europas größtem Startup-Hub, bot auch abseits der Vorträge Gelegenheit für einen regen Gedankenaustausch. Die Büros der Firmen, die sich hier angesiedelt haben, standen offen und luden zum Besuch ein. In entspannter Atmosphäre verkosteten die Teilnehmer zum Abschluss Weine und stießen mit easy Cocktails auf eine gelungene Veranstaltung an.

Bildnachweis: © Business Circle

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Ein bisschen Held steckt in jedem von uns.

Die führende CX-Konferenz Österreichs ging am 17. und 18. April unter dem Motto „Be Your Customer’s Hero!“ in die 6. Runde.

Zahlreiche Vorträge aus der Praxis, interaktive Workshops und jede Menge Tipps, Anregungen und ein reger Erfahrungsaustausch machten auch heuer dieses Forum zu einer spannenden Veranstaltung.
Der Themenschwerpunkt stand im Zeichen der Verankerung der Kundenerfahrung in der DNA des Geschäftsmodells.

“Unternehmen müssen heute mehr denn je Emotionen bei Ihren Kunden wecken.” Markus Blocher, Projektleiter von SUCCUS GMBH

Dazu gab es an den beiden Tagen genügend Gelegenheit in den Loop-Sessions die Vorträge und persönliche Erfahrungen miteinander zu diskutieren.
Gemeinsam konnten so in diesem Format innerhalb kurzer Zeit komplexe Themenstellungen bearbeitet und ausgetauscht werden.

Um Beziehungen, Strukturen und potentielle Konflikte in einem Unternehmen sichtbar zu machen, war die systemische Organisationsaufstellung von easyconsult ein interessanter Ansatz.
Durch diese Art der Simulation werden schnell förderliche und behindernde Aspekte deutlich. Ordnungen und Störungen im System werden erkennbar und Ansätze zur Lösung können durch den empathischen Perspektivenwechsel ermöglicht werden.

In einer Barcamp-Session die von Oliver Witvoet von easyconsult geführt wurde, konnten spontane Anliegen und brennende Fragen eingebracht und diskutiert werden.
Von aktuellen Erfahrungen mit Chatbots im B2B-Bereich bis zum „oldschool“ Einsatz von Faxen in der Kundenkommunikation war ein breites Spektrum an Themen vorhanden.

Eindrücke zum Event finden Sie in der Bildergalerie.
(Fotos by Sebastian Judtmann)

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easyconsult als Weggefährte am German CRM Forum

„Praxis pur“ – stand im Vordergrund des German CRM Forums 2018, das vom 21.-22. Februar 2018 in München über die Bühne ging.

Mit sieben Keynote-Vorträgen, 20 Vorträgen aus der Praxis und 300 Teilnehmenden ist das German CRM Forum seit Jahren die größte CRM-Konferenz im deutschsprachigen Raum.

Die Themen reichten dabei von Emotionalisierung & Digitalisierung über Customer Experience & Service Design, Datenqualität & Datenschutz bis hin zu Transformation & Integration.

Praxis pur und ungeschminkt kam aus Unternehmen in B2B und B2C wie tesa SE, Walbusch Walter Busch AG, DB Fernverkehr AG, Burda Magazine Holding, Dr. Schilhan Gebäudereinigung, VPV Versicherungen, Sparkasse Oberösterreich, Österreichische Bundesbahnen, trivago, MediaMarktSaturn Retail Group, DACHSER Group SE und IKEA Deutschland.

Impressionen vom German CRM Forum 2018.


Im Workshop „CUSTOMER JOURNEY“ IHRER CRM-EINFÜHRUNG wurden die Teilnehmer interaktiv auf den Pfad einer erfolgreichen CRM Implementierung mitgenommen.
Die Herausforderungen, die auf diesem Weg auftreten können sowie die Erarbeitung von CRM-Zielen standen dabei im Fokus – denn „nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“.
Auch abseits der Vorträge fand reger und wertvoller Austausch statt.

Weggefährten vor Ort waren unsere Kollegen Oliver Witvoet, Stephan Salinger und Anton Malischew, gemeinsam mit Top-Management-Berater Klaus Kümmel.

Eindrücke von German CRM Forum finden Sie hier: Bildergalerie

easyconsult beim 8. German CRM Forum

Am 20. und 21. Februar 2018 geht das German CRM Forum in die 8. Runde und da dürfen wir natürlich nicht fehlen.

Das German CRM Forum ist seit Jahren die größte CRM-Konferenz im deutschsprachigen Raum und damit der relevanteste Treffpunkt für CRM-Verantwortliche.

Sieben Keynote-Vorträge und 20 Vorträge aus der Praxis machen das Forum aus. Die Themen reichen dabei von Emotionalisierung & Digitalisierung über Customer Experience & Service Design, Datenqualität & Datenschutz bis hin zu Transformation & Integration.
  • Sieben inspirierende Keynote-Vorträge
  • Zwanzigmal Praxis pur in B2C & B2B
  • Networking mit 250 CRM-Verantwortlichen aus allen Branchen
  • Interaktive Workshops
  • CRM Challenge – CRM-Systeme im Live-Vergleich

Wir sind mit dem Workshop „CUSTOMER JOURNEY“ – IHRER CRM-EINFÜHRUNG mit dabei. Unsere Kollegen Oliver Witvoet, Stephan Salinger und Anton Malischew, gemeinsam dem Top-Management-Berater Klaus Kümmel, werden bei den Teilnehmern für einen echten Know-How-Schub für die erfolgreiche Umsetzung von CRM-Projekten sorgen. Zum Programm.

Als Partner des Forums können wir Ihnen auch noch eine spannende Vergünstigung anbieten. Sie erhalten Ihr Ticket mit dem Anmeldecode „easy-790“ um € 790,- (statt € 1.360,- exkl. 19 % MwSt.).

CRM-Einführung: Prozessberatung mit System

Eine erfolgreiche CRM-Einführung beginnt im Kopf. Wer die Kundenorientierung verbessern und die Unter­nehmensabläufe effizienter machen möchte, muss gedanklich zuerst dort ansetzen. Externe Prozessberater gewährleisten von Anfang an eine professionelle Projektabwicklung und beraten bei Bedarf am Ende auch bei der Wahl der passenden IT-Lösung.

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Werbung – nein danke! So kommt Newsletter-Marketing an.

Das klassische E-Mail-Marketing erfreut sich ungebrochener Beliebtheit, ist es doch eine essenzielle Säule im Retention-Marketing und auf den ersten Blick eine kostenschonende Möglichkeit, mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Viele Unternehmen, gerade im B2B-Bereich, scheitern aber oft an redaktionellen, rechtlichen oder technischen Hürden. Marketing-Experte Stefan Janko definiert die Tücken und Möglichkeiten des Newsletter-Marketings und verrät, worin das Geheimnis des Erfolgs liegt.

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