Die Zeit des Gießkannenmarketings über Standardkanäle wie Print, TV oder Plakatkampagnen ist längst vorbei. Kunden erwarten eine einheitliche Erfahrung über alle Kanäle und Plattformen hinweg. Für Unternehmen ist es extrem wichtig, diese Kanäle zu kennen und zu verstehen. Nur dann hat man zumindest die Chance, diese auch zu beeinflussen. In diesem Blog werden neue Aspekte des Marketings diskutiert, entscheidende Tipps aus der Praxis gegeben und das Thema Digital Marketing durchleuchtet.

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Bauwirtschaft: Digitalisierungssprung durch zentrales CRM-System

Die brandaktuelle Studie der TU Wien zur Digitalisierung im Bauwesen zeigt, wie bedeutend dieses Thema für die Wettbewerbsfähigkeit von Industriebetrieben ist. Mit der Umstellung auf ein zentrales und webbasiertes CRM-System hat die österreichische Kuhn-Gruppe ihr Kundenmanagement nun digital auf das nächste Level gebracht.

Die österreichische Bauwirtschaft gehört zu den am wenigsten von der Digitalisierung er­fassten Wirtschafts­zweigen in Europa. Zu diesem Ergebnis kam das Managementberatungs­unternehmen Accenture 2016 in einer Erhebung. Dabei bedeutet die technologische Aufrüstung in allen Projektphasen – vom Planen über das Bauen bis hin zum Betreiben –  für die Branche nicht nur eine große Herausforderung, sondern eine ebenso große Chance. Auf diesen Aspekt konzentriert sich die von der TU Wien durchgeführte und vor kurzem veröffentlichte Studie „Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen“, mit der die Stakeholder der österreichischen Bauwirtschaft, Politik und Wissenschaft nun eine wichtige Orientierungshilfe in der Hand haben.

Zu den darin formulierten Maßnahmen zur Sicherung der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit zählen unter anderem die Entwicklung eines Stufenplans zur Einführung von Open-BIM (Building Information Modeling), die Förderung „intelligenter“ Baustellen oder die Erarbeitung eines digitalen Gebäudeausweises. Ergänzt werden sie von einem strategischen Zeitplan für die schrittweise Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsprozessen in allen Phasen von Bauprojekten. Basis für das Herzstück der Digitalisierung, des BIM, ist ein allen zugängliches, digitales Bauwerksmodell in Form einer komplexen Datenbank, die sowohl geometrische Informationen als auch nicht grafische Daten enthält.

Eine Zusammenfassung der Studie findet sich im Baublatt, dem renommierten Fachmagazin für die Bauwirtschaft. In dem Artikel kommen auch zahlreiche Experten aus der Branche zu Wort. Als Best-Practice-Beispiel für einen gelungenen Digitalisierungsschub wird die CRM-Umstellung bei unserem Kunden, der Kuhn Holding, vorgestellt.

Kuhn-Gruppe: Zentrale CRM-Lösung für dezentrales Unternehmen

1.500 Mitarbeiter, 49 Niederlassungen, 6 Produktionsstandorte, 1 CRM-System: Mit der Einführung der webbasierten Lösung von Aurea hat die Kuhn-Gruppe die Digitalisierung ihres Kunden- und Datenmanagements fit für die Zukunft gemacht. Dabei wurden mit Unterstützung von easyconsult die Einzellösungen der verschiedenen Standorte in einem zentralen System konsolidiert. Die Mitarbeiter des international tätigen Spezialisten für Baumaschinen und Ladetechnik sowie Produzenten von Werkzeugmaschinen arbeiten nun flexibel auf beliebigen Endgeräten on- und offline.

easyconsult CRM Baubranche

Technologie stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Die Migration sämtlicher Daten erfolgte an nur einem Wochenende. Das CRM-System wurde dabei prozessseitig unverändert belassen und der Produktkonfigurator blieb in seiner Funktionalität unangetastet. Durch die Umstellung auf eine einheitliche Lösung wurde eine gemeinsame Datenbasis für den Vertrieb in allen Ländervertretungen geschaffen. Dies ermöglicht eine noch professionellere Kommunikation mit den Kunden und wesentlich leichter durchzuführende Updates, da nur mehr ein System aktualisiert werden muss.

Save the date für BIM-Anwender und -Interessierte

Am 12. und 13. September findet wieder der Fachkongress zum digitalen Infrastruktur­management an der Technischen Hochschule Mittelhessen statt. Das Motto lautet diesmal „Infrastruktur digital planen und bauen 4.0“. Kooperationspartner ist die Deutsche Bahn, die zu den führenden Unternehmen im Bereich Building Information Modeling (BIM) zählt. Im Rahmen der zwei Kongresstage werden aktuelle Projekte aus verschiedenen Ländern vorgestellt.

 

Bildnachweis: August Zoebl

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Fliegender Dienstleisterwechsel im CRM-Projekt

Der Wechsel des CRM-Anbieters ist naturgemäß keine einfache Angelegenheit. Noch schwieriger gestaltet er sich mitten in einem laufenden Projekt. Dass und wie der Dienstleisterwechsel funktionieren kann, zeigt das Erfolgsbeispiel des österreichischen Transportunternehmens Schwarzmüller.

„Gut Programmieren kann man schnell einmal, aber bei CRM geht es um viel mehr als nur um Software.“ Antje Rübertus weiß, wovon sie spricht. Als Geschäftsfeldleiterin Vertriebs­steuerung & Kommunikation bei der Wilhelm Schwarzmüller GmbH zeichnete sie verantwortlich für die Einführung eines CRM-Systems – und den Wechsel des Dienstleisters mitten im laufenden Projekt. Eine doppelte Herausforderung, die nicht nur technisches Know-how, sondern auch viel Fingerspitzengefühl bei der Zusammenarbeit mit den Anwendern erforderte. Gemeistert wurde sie mit intensiver Kommunikationsarbeit im Unternehmen, aktiver Mitarbeiterpartizipation sowie mit Hilfe von „easy Transition“, einem speziell zur Übernahme von Projekten anderer Anbieter konzipiertem Prozess.

Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes CRM-System, das zeitgerecht und erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Ein detaillierter Bericht über den Projektablauf in einem der größten europäischen Komplettanbieter für gezogene Nutzfahrzeuge und den Anbieterwechsel während des Go-Lives ist kürzlich auf blogistic.net, dem Portal für Highend-Content, erschienen.

easyconsult - Diensteleisterwechsel CRM

Keine Frage des Ob, sondern des Wie

Eine Transition, wie ein Dienstleisterwechsel im Fachjargon heißt, ist eine kostspielige und organisatorisch sehr aufwändige Sache, die gut überlegt sein will. Besonders dann, wenn man sich bereits mitten in einem CRM-Projekt befindet, wie dies bei Schwarzmüller der Fall war. Der ursprüngliche Dienstleister wurde beauftragt, die bisher in unterschiedlichen Systemen erfassten Vertriebs- und Kundendaten in einer CRM-Lösung zu zentralisieren. Im Laufe der Umsetzung machten sich jedoch Schwachstellen und Fehler bemerkbar. So war beispielsweise die Schnittstelle zum internen Dokumenten-Management-System nicht ganz ausgereift, wodurch das gesamte Projekt in Verzug geraten ist. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, wickelte Schwarzmüller den Live-Test mit dem bestehenden Anbieter ab. Für den Roll-out wurde dann ein neuer Partner gesucht.

Zeit ist Geld. Eine ineffiziente Zusammenarbeit führt zu hohen Reibungsverlusten und damit auch zu Mehrkosten. Der Verbleib in der bestehenden Partnerschaft schlägt sich mitunter höher zu Buche als ein Wechsel. Schlussendlich stellt sich nicht mehr die Frage des Ob, sondern des Wie. Wie organisiere ich den Wechsel am besten? Wie finde ich den richtigen Partner? Welche Kriterien sollte er erfüllen?

Wie bei einem Marathon entscheidet letztendlich auch bei einem Transition-Prozess die Vorbereitung darüber, ob das Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird oder ob einem auf halber Strecke die Luft wegbleibt. Unser Whitepaper zu dieser Thematik widmet sich ausführlich den Herausforderungen, Stolpersteinen und Chancen eines CRM-Dienstleisterwechsels und wie er gelingt.

 

 

Mitarbeiter „ins Boot“ holen für eine nachhaltige Lösung

Rübertus von Schwarzmüller ist überzeugt: „Dass die Übergabe verhältnismäßig problemlos funktionierte, dürfte sowohl mit ‚easy Transition‘ als auch einem Paradigmenwechsel im Be­rateransatz zu tun gehabt haben.“ Gemeinsam mit den Mitarbeitern wurde parallel zum Live-Betrieb über mehrere Monate eine nachhaltige und genau auf die User abgestimmte Lösung entwickelt. Dadurch verlief die Umsetzung reibungslos. Der Aufwand hat sich gelohnt: Dank der Software kann Schwarzmüller seinen Vertrieb nun stark optimieren und unter anderem deutlich mehr Marketingmaßnahmen als zuvor abwickeln. Neben der Kosten­reduktion zählt der große Zeitgewinn zu den Vorteilen des neuen Kundenbeziehungsmanagements.

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Kundenservice in einer neuen Dimension. ITSP Services zeigt wie es geht.

Für die reibungslose Kommunikation mit den Kunden setzt das Online Gaming Unternehmen ITSP Services auf das Know-how und die Expertise des CRM-Spezialisten easyconsult. Rund 40.000 Interaktionen werden von rund 200 Agents im Monat via Chat, Telefonat oder E-Mail abgewickelt.

Wir sind von der Lösung begeistert, da wir sämtliche Interaktionen mit unseren Kunden abrufen und analysieren können. Das erleichtert die tägliche Arbeit ungemein.“
— Wolfgang Ochsenhofer,  Head of Operations / CRM Owner bei ITSP Services

Wir bieten Ihnen exklusive Einblicke in die Herausforderungen und Ziele des CRM-Projekts im kostenlosen Anwenderbericht.

Download Anwenderbericht

Anwenderbericht der ITSP Services

Anwenderbericht der ITSP Services

Werbung – nein danke! So kommt Newsletter-Marketing an.

Das klassische E-Mail-Marketing erfreut sich ungebrochener Beliebtheit, ist es doch eine essenzielle Säule im Retention-Marketing und auf den ersten Blick eine kostenschonende Möglichkeit, mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Viele Unternehmen, gerade im B2B-Bereich, scheitern aber oft an redaktionellen, rechtlichen oder technischen Hürden. Marketing-Experte Stefan Janko definiert die Tücken und Möglichkeiten des Newsletter-Marketings und verrät, worin das Geheimnis des Erfolgs liegt.

Zum gesamten Artikel

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Exklusive CRM-Projekteinblicke beim Österreichischen Bundesverlag

Um die Kunden noch mehr in den Mittelpunkt zu rücken, setzt der Österreichische Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co KG. (ÖBV) auf das Know-how und die Expertise des CRM-Spezialisten easyconsult. Seit Einführung des Kundenbeziehungsmanagements Mitte 2016 hat der Verlag bereits 650 individualisierte Marketingaktivitäten umgesetzt.

Die Zielsetzung in der Ausrichtung war klar – CRM sollte als zentrales System für alle Vorgänge rund um unsere Kundenbeziehungen einen vollständigen Blick auf den Kunden bieten.“
— Mag. Leonhard Kern, Marketing- und Vertriebsleiter (Prokurist) beim ÖBV

Wir bieten Ihnen exklusive Einblicke in die Herausforderungen und Ziele des CRM-Projekts im kostenlosen Anwenderbericht.

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Anwenderbericht der Österreichischen Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co KG

Anwenderbericht der Österreichischen Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co KG

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CRM-Initiative: MK Illumination nutzt CRM als Sprungbrett

Wir haben mit MMag. Andreas Bacher über die CRM-Initiative bei MK Illumination gesprochen. Das Ergebnis ist ein spannender Querschnitt über projekttechnische Hürden und Erfolge bei dem international tätigen Familienbetrieb.

easyconsult kennt das Produkt und bietet uns ein Customizing der CRM-Lösung an, das exakt auf die Bedürfnisse unseres Geschäftsmodells abgestimmt ist. Das stellt eine große Erleichterung und Anreiz für alle Kolleginnen und Kollegen dar, die tagtäglich mit dem System arbeiten. Besonders schätzen wir die professionelle Organisation und den persönlichen Austausch. So bringen wir das Projekt gemeinsam weiter.“
– MMag. Andreas Bacher, CRM-Strategy & Content-Marketing Manager, MK Illumination Handels GmbH

Die Themen des Interviews im Überblick

  • Beweggründe zum Start und zur Optimierung der CRM-Initiative
  • Persönliche Motive für die interne Leitung des Projektes
  • Ziele, die mit dem CRM aktuell und in Zukunft verfolgt werden
  • Persönliche Herangehensweise an Change-Management-Prozesse
  • Konkrete Ergebnisse des Projektes

Sie möchten mehr zum Projekt erfahren? Lesen Sie die ganze Erfolgsgeschichte zur Zusammenarbeit von MK Illumination und easyconsult.

Mobile Leaderfassung: Begeistern Sie Ihre Messebesucher

Ein Rückblick auf das Webinar „Machen Sie mehr aus Ihren Messekontakten“

Ein Blumenstrauß zum Valentinstag ist wenig originell. Das handgepflückte Mitbringsel von der Radtour dagegen sorgt für Überraschung. Wer Aufmerksamkeit will, muss begeistern – privat wie geschäftlich. Das gilt vor allem dort, wo viele Mitbewerber gleichzeitig um die Gunst potenzieller Käufer werben: auf Messen.

Ein Gespräch allein macht noch keinen Kunden. Wenn ich aber einem Interessenten ein personalisiertes E-Mail mit Informationen zu den Produkten, für die er sich kurz zuvor am Messestand interessiert hat, zusende, dann kann ich ihn begeistern und einen Wow-Effekt auslösen.“

sagt Oliver Witvoet, Geschäftsführer von easyconsult, einleitend zum Webinar „Machen Sie mehr aus Ihren Messekontakten“.

Mit dem easy Messelead-Management, der preisgekrönten Lösung für eine mobile, deviceunabhängige und individualisierbare, mobile Leaderfassung, ist der „Wow-Effekt“ per Mausklick möglich.

Ein benutzerfreundliches Interface, eine sekundenschnelle Leaderfassung, technische Highlights wie die OCR-Erkennung oder die automatisierte Synchronisierung mit dem CRM-System – die App spielt alle Stückerl.

Im Multimediabereich können Sie Ihre Broschüren, Preislisten oder Imagefilme hochladen und präsentieren, ohne auf eine stabile Internetverbindung angewiesen zu sein. Die für Windows, iOS und Android gleichermaßen optimierte App ist nativ und damit am Stand offlinefähig. So können Sie sich auf das Wesentliche, das Gespräch mit dem Messebesucher, konzentrieren“
– Martin Steffen Baier, Geschäftsführer entergon

Im Webinar präsentiert der Geschäftsführer des auf CRM und Dialogmarketing spezialisierten Unternehmens das easy Messelead Management in all seinen Facetten. Auch für die Fachwelt steht fest: Die Lösung ist top. Ende März wurde sie von der Initiative Mittelstand auf der CeBIT in Hannover mit dem Innovationspreis-IT Best of 2017 ausgezeichnet.

Smart, effizient und technisch raffiniert

„Als User können Sie die App ganz nach Ihren Bedürfnissen gestalten, etwa den Aufbau und die Farb­gebung verändern, die Bildwelt und das Interface Ihrem Corporate Design anpassen sowie Felder neu definieren. Wenn Sie Lust und Laune haben, können Sie sogar pro Person eine eigene Gestaltung der App ausspielen. Und das alles ohne Programmierkenntnisse“, erklärt Martin Steffen Baier im Webinar.

Die Stammdatenerfassung erfolgt – ganz klassisch – per manuellem Eintrag oder – technisch raffiniert – mittels OCR-Erkennung. Dafür wird die Visitenkarte des Interessenten einfach fotografiert und mit einer speziellen Software eingelesen. Dubletten gibt es dabei keine. Man kann vorher festlegen, ob die bei der Messe erfassten Daten oder jene aus dem CRM Vorrang haben. Handelt es sich bei dem Besucher um einen Bestandkunden, können seine Daten im System abgerufen und übertragen werden. Für Aufträge direkt vor Ort ist auch eine Unterschriftenerfassung möglich.

Während der Kunde den Stand verlässt, befindet sich bereits eine Auftragsbestätigung in seiner Mailbox“
– Martin Steffen Baier, Geschäftsführer entergon

Mit dem easy Messelead-Management wird auch das Reporting zum Kinderspiel. Am Ende des Messetages oder in Echtzeit können die Erfolge ausgewertet werden. Dabei kann man im Backend entscheiden, wohin die Daten weitergeleitet werden. Möglich ist die Nutzung als Stand-alone-Lösung mit dem Export in Excel und PDF oder eine nahtlose Integration in ein beliebiges CRM-System. „Auf Knopfdruck können Diagramme erstellt werden. Somit verpasst der Messestandbetreuer keine für die Weiterentwicklung der Leads wichtigen Networking-Partys am Abend mehr“, so Baier.

Wie aus den Leads Kunden werden, davon handelt unser nächstes Webinar aus der Serie „Marketing“.

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Bei PREFA ist CRM Chefsache

„Die Rezepte von gestern funktionieren heute nicht mehr. Das gilt für Wahlprognosen genauso wie für die Pflege von Kundenbeziehungen. Wir werden uns ständig wandeln müssen, um den anderen einen Schritt voraus zu sein.“ Mike Bucher, Geschäftsführer von PREFA Aluminiumprodukte GmbH, spricht mit Computerwelt-Journalist Christof Baumgartner über das ambitionierte CRM-Projekt in dem österreichischen Familienunternehmen.

Die Themen des Interviews im Überblick:

  • Herausforderungen und Innovationen bei PREFA
  • Individuelle Lösungen für individuelle Ansprüche
  • Prozesse und Schnittstellen
  • Zukünftige Entwicklungen im CRM
  • Akzeptanz des CRM-Systems bei den Mitarbeitern

Lesen Sie die ganze Erfolgsgeschichte zur erfolgreichen Zusammenarbeit von PREFA und easyconsult.